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Norbert Lux

Zur Person: Norbert Lux

Im Dezember 1956 in Burg auf Fehmarn geboren.

Nach der Schule und meiner Ausbildung habe ich im Klinikum Heiligenhafen, im
Bereich der Psychiatrie als examinierter Krankenpfleger sowie als stell-
vertretende Stationsleitung, gearbeitet. 1996 bin ich dann in die Alten-
pflege gewechselt und habe die Pflege in einer stationären Pflegeeinrichtung
als Pflegedienstleiter organisiert. Während dieser Zeit habe ich berufs-
begleitend die Ausbildung zum Einrichtungsleiter absolviert. Zusätzlich
habe ich Weiterbildungen als QM- und HygieneBeauftragter absolviert.

Als angestellter Heimleiter eines Pflegeheimträgers, habe ich dann im
Anschluss an meine Ausbildung eine neue Pflegeeinrichtung von der
Grundsteinlegung bis zur 100% Auslastung begleitet und aufgebaut.

Seit 2001 bin ich, gemeinsam mit Sven Jessen, geschäftsführender
Gesellschafter der boq – beratung für organisation und qualität GmbH.

In den letzten Jahren seit 2007 habe ich mich zusätzlich mit Themen der mitmenschlichen
Kommunikation/Wahrnehmung auseinandergesetzt und Weiterbildungen zum NLP – Master,
Trainer der gewaltfreien Kommunikation und Coach mit der gewaltfreien Kommunikation
erfolgreich absolviert.

Meine Tätigkeit als Trainer und Berater erstreckt sich auf folgende Bereiche:

  • Beratung und Begleitung bei der Einführung von "Care-Workflows"
  • Projektorganisation, neue innovative Projekte analysieren, planen, begleiten, überwachen
  • Analyse von Organisations- und Pflegeprozessen sowie Begleitung bei Reorganisationsprojekten
  • Beratung zur Umsetzung der gesetzlich geforderten Qualitätskriterien in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen
  • Durchführung von Pflegecontrollings
  • Trainings und Fortbildungen mit pflegefachlichen Inhalten
  • Coaching von Leitungskräften in der Pflege

Regelmäßige Aus-, Fort- und Weiterbildungen sind für mich wichtiger Bestandteil und Grundlage für
meine Arbeit als Coach, Trainer und Berater.

Auch wenn Patentrezepte (Räder müssen nicht immer neu erfunden werden) ihren Platz haben,
so gehören sie aber für mich nicht in die Bewältigung von individuellen Lösungsstrategien.

Die Einzigartigkeit von vorhandenen Potenzialen zu erkennen und weiter zu entfalten ist für mich
Grundlage einer wertschätzenden und empathischen Zusammenarbeit.